Mond-Diät
Die Monddiät, das Essen mit den Mondphasen beruht auf der Annahme, dass der Mond den menschlichen Körper beeinflusst, da dieser zu über 70% aus Wasser besteht.
Die vier Mondphasen geben den Beginn und die einzelnen Etappen dieser Diät vor und bestimmen, welche Nahrung dem Körper wann besonders gut bekommt . Auf dem Speiseplan ganz oben stehen Vollkorn-produkte, Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukte. Fisch und Eiweiß in kleinen Mengen ergänzen die Auswahl, Fett wird nur sehr sparsam verwendet.
| Neumond |
- die erste Phase
Diese Mondphase soll besonders günstig sein, um eine Diät zu beginnen. Der Organismus entgiftet und entschlackt jetzt besser, ein Saft- oder Obsttag bewirken wahre Wunder. |
| Zunehmender Mond |
- die zweite Phase.
Nahrung wird jetzt besonders gut verwertet. Sie sollten unbedingt auf Ihre Kalorienzufuhr achten, da diese schneller in Fettpölsterchen umgewandelt werden. |
| Vollmond |
- die dritte Phase.
Psyche und Körper reagieren sensibler, Nervosität kann sich leicht negativ auf das Verdauungssystem auswirken. Einen Tag vor Vollmond und am Vollmond-Tag sollten Sie nur in Maßen essen. |
| Abnehmender Mond |
- die vierte Phase.
Der Körper verbraucht die zugeführten Kalorien in dieser Phase am schnellsten. Deshalb ist dieses auch die beste Phase zum Abnehmen und kleine Ausrutscher werden nicht sofort bestraft. |
Mit der Mond-Diät ist es für jedermann leicht abzunehmen, ob Sie an die Macht des Mondes glauben oder nicht. Sie nehmen langsam aber sicher ab und können die Diät auch langfristig durchführen bis Sie Ihr Wunschgewicht erreicht haben.
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